Physalis oder Kapstachelbeere – Warum diese Frucht bei keiner Diät fehlen darf?

Physalis oder Kapstachelbeere lecker und gesund

da ich mich gerade als Sportler gerne gesund ernähre, bin ich natürlich auch immer auf der Suche nach neuen und leckeren Produkten.  Aus diesem Grund möchte ich euch hiermit zwar nicht neues aber etwas sehr leckeres vorstellen: Die Physalis peruviana oder einfach Kapstachelbeere.

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Herkunft & Geschichte der Physalis:

Schon die weiteren Namen der Physalis peruviana wie „Andenbeere“ „Inkapfkaume“ oder „peruanische Judenkirsche“ deuten an, wo die ursprüngliche Heimat der Physalis liegt: Sie stammt nämlich aus den südamerikanischen Ländern Peru, Chile, Brasilien, Kolumbien und Venezuela. Ihr bekanntester Zweitname „Kapstachelbeere“ verrät aber auch gleich, wo die Physalis mittlerweile heimisch und besonders begehrt ist: Seit Beginn des 19. Jahrhunderts baut man sie auch in Südafrika an.

Die Kapstachelbeere ist eine mehrjährige krautige Pflanze, die Wuchshöhen von etwa 0,5 bis 2 Meter erreicht. Sie ist feinfilzig bis filzig behaart, die Trichome sind gelenkig und stehen meist im rechten Winkel von den Stängeln ab. Sie gehört zur Familie der Nachtschattengewächse, der zum Beispiel auch die Tomaten angehören. Die Laubblätter besitzen eine eiförmige Blattspreite mit einer Länge von 5 bis 10 Zentimeter und einer Breite von 4 bis 7 Zentimeter. Die Spitze ist oftmals sichelförmig zugespitzt, die Basis mehr oder weniger herzförmig. Der Blattrand ist ganzrandig oder mit wenigen unregelmäßigen Zähnen besetzt.

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Saison, Qualität und Einkauf der Physalis:

Physalis Beeren

Physalis sind dank optimaler Transportwege inzwischen bei uns das ganze Jahr über im Handel erhältlich – meist verpackt in kleinen Schälchen – ihre Hauptsaison liegt jedoch zwischen November und Juni. Ob die hauchdünnen Hüllen geöffnet oder geschlossen sind, ist nicht wichtig. Wichtig ist jedoch, dass die kleinen Beeren orangegelb sind. Grüne Früchte sind noch unreif und reifen auch nicht nach.

 

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Geschmack der Physalis oder Kapstachelbeere:

Physalis schmecken sehr intensiv süß-säuerlich. Manche vergleichen ihren Geschmack mit Ananas, Kiwi, Stachelbeere andere fühlen sich beim Naschen an Maracuja erinnert. Der Blätterkelch, das merkt man, wenn man die eigentliche Beere in den Fingern hält, ist durchaus nützlich, denn die weiche Schale der Frucht ist sehr klebrig und die kleinen, hellen Samen kann man ebenfalls mitessen.

Wie Weintrauben zu Rosinen, kann man auch Physalis trocknen. Jedoch sollte man sie nicht zu feucht lagern, weil sie sonst schnell schimmelt. Die Kapstachelbeere reift nicht nach und sollte deshalb in der Hauptsaison von Dezember bis Juli nur reif gekauft und schnell verzehrt werden.

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Verwendung & Zubereitung der Physalis:

Nutzung erfährt die orangegelbe Physalisbeere in Afrika als Pflaster zur Wundbehandlung und bei Durchfallerkrankungen.

Die Physalisbeeren dienen dem Frischverzehr, da diese Frucht sehr große Mengen an Vitamin C, B1, dem Provitamin A und Eisen enthält ist die Physalis gesund. Im afrikanischen Raum wird sie gern als Pflaster verwendet. Sie verfügt über eine sehr gute Wundheilung. Teile der Beere können auch zur Behandlung von Durchfallerkrankungen eingesetzt werden. In der Physalis enthalten ist weiterhin Karotin, welches sehr gut für die Augen und die Sehkraft ist.

Die Frucht eignet sich auch sehr gut zum Abnehmen. Sie ist in der Lage, gesundheitsschädigende Stoffwechselprodukte zu neutralisieren. Auch von diesem Aspekt her ist die Physalis gesund. Beliebt ist die Physalisfrucht ebenso als Dekorationsfrucht für verschiedenste Gerichte und Cocktails. Weiterverarbeitungen als Saft, zu Speiseeis oder Konfituren sind möglich. Die Physalis lässt sich zudem zu einer „Physalis-Praline“ mit Mandeln und Pistazien verwandeln.

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Weitere Anwendungen der Physalis:

Da sie in der Lage ist, gesundheitsschädigende Stoffwechselprodukte zu neutralisieren, kann die Pysalis ideal als getrocknete Beere in meinen Fitness-Riegel einsetzen entweder alleine oder auch mit der Acai-Beere zusammen.

Zum Rezept: FitnessTester.TV – FlapJack Fitness-Riegel 

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physalis

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Nährwert & Wirkstoffe der Physalis:

Das Fruchtfleisch der Physalis ist reich an Phosphor, Kalium und Eisen, sowie an Provitamin A, an Vitaminen der B-Gruppe und Vitamin C (etwa elf Miligramm pro 100 Gramm). 100 Gramm der Kapstachelbeere haben 76 Kalorien beziehungsweise 319 Kilojoule.

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