Kokosmilch – der Stoffwechsel-TURBO !!!

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Kokosmilch – der Diät-Turbo

bei dieser Überschrift mag der ein oder andere erst einmal denken, Kokosmilch – die hat doch viel Fett – die kann nix sein zum abnehmen. Eben doch, weil diese fette unser Körper unbedingt braucht und erst dadurch ein guter Stoffwechsel möglich wird.

Inhaltsverzeichnis – Kokosmilch – der Stoffwechsel-TURBO !!!

Wo ist die Kokosnuss zuhause?

Wenn man es genau nimmt, ist die Kokosnuss keine Nuss, sondern eine Steinfrucht der Kokospalme. Sie wächst nur in tropischen Gebieten wie Asien, Afrika, Mittel- & Südamerika. Der größte Exporteur von Kokosnüssen ist Indonesien mit jährlich mehr als 20 Millionen Tonnen der harten Steinfrucht. Aber natürlich auch Länder wie die Philippinen, Indien, Brasilien, Sri Lanka, Thailand, Mexiko, Vietnam, Papua-Neuguinea und Malaysia Exportieren Kokosnüsse und die daraus hergestellten Produkte.

Kokosmilch schmeckt köstlich und ist super gesund. Dank ihres hohen Anteils an mittelkettigen Fettsäuren wird die Kokosmilch ähnlich wie Kohlenhydrate vom Körper als schneller Energielieferant genutzt und im Gegensatz zu anderen Fetten nur selten ins Fettgewebe eingelagert. Kokosmilch kann daher sehr gut beim Abnehmen helfen. Abgesehen davon soll Kokosmilch gegen Akne wirksam sein und sogar die Schilddrüse bei einer Unterfunktion stimulieren können.

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Gut zum Abnehmen, weil Kokosöl ist das einzige Fett, dass den Stoffwechsel erhöht

kokosmilch gesund oder nicht

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Nährwerte für 100 g

(z.B. Kokosmilch 400ml aus der Dose)

Brennwert: 733 kJ
Kalorien: 175 kcal
Protein: 1,8 g
Kohlenhydrate: 2,5 g
Fett: 17,5 g
Ballaststoffe: 0 g
Broteinheiten: 0,2
Wassergehalt: 75%

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Forschungsergebnisse zu Kokosfett

Neuere veröffentlichte Forschungsergebnisse lassen erkennen, dass natürliches Kokosfett als Bestandteil der Ernährung zu einer Normalisierung der Körperfettwerte führt, die Leber vor Alkoholschäden schützt und die entzündungshemmende Reaktion des Immunsystems verbessert. Die gesundheitsfördernden Funktionen der Fettsäuren aus Kokosnüssen werden offenbar zunehmend erkannt.

Aufgrund jüngster Berichte der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA, die eine Kennzeichnung der Transfettsäuren fordern, wird Kokosöl in eine wettbewerbsfähigere Position gehoben, was ihm zur Rückkehr in die Back- und Schnellimbiss-Industrie verhelfen kann, wo es seit jeher wegen seiner Funktionsvielfalt geschätzt wird. Jetzt kann es für eine weitere Eigenschaft Wertschätzung erlangen: die Verbesserung der menschlichen Gesundheit.

 

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Welche Kokos – Sorten gibt es?

KokosmilchKokosmilch, Kokoswasser oder Kokossahne, Kokoswasser oder Kokossahne? Was ist was? Oft herrscht ziemliche Verwirrung darüber, was Kokosmilch überhaupt ist. Wenn Sie ein Loch in eine Kokosnuss bohren, einen Strohhalm hineinstecken und die Kokosnuss genüsslich austrinken, dann handelt es sich um das Kokoswasser und nicht um die Kokosmilch.

Wenn Sie anschließend die Nuss aufschlagen, das weiße Fruchtfleisch herausschaben, es zusammen mit etwas warmem Wasser in den Mixer geben, gründlich mixen und dann diese Mischung auspressen, dann erst erhalten Sie die Kokosmilch. Würden Sie jetzt die Milch einen Tag stehen lassen, dann würde sich der Fettanteil der Kokosmilch irgendwann oben absetzen, so dass Sie ihn abschöpfen können. Auf diese Weise erhalten Sie die reine Kokossahne.

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Enthaltene Mineralstoffe

Bei den Mineralstoffen dominieren Magnesium, Kalium, Phosphor und Calcium. Bei den Spurenelementen sind besonders Eisen, Mangan, Kupfer und Zink hervorzuheben. Außerdem ist die Kokosnuss reich an allen B-Vitaminen und an Vitamin E. In fast jeder traditionellen Tropen-Mahlzeit findet sich etwas von der Kokosnuss: das Kokosfleisch für Snacks und Zwischenmahlzeiten, die Kokosmilch und das -wasser für Soßen und Getränke, das Kokosfett zum Braten, Kochen, Backen und Frittieren. Durch die Kombination der Kokosnuss mit anderen traditionellen Lebensmitteln wie Fisch, Fleisch, Gemüse, Früchten und Reis entsteht eine nahrhafte, sättigende und dabei ausgesprochen vitamin-, mineralstoff- und ballaststoffreiche Ernährung.

Was viele nicht Wissen: Weil Kokoswasser in der ungeöffneten Frucht steril ist und isotonische Eigenschaften aufweist, kann es sogar – im Notfall – als Infusion gegen Volumenmangelschock verwendet werden. Jedoch stellt es keine Alternative zur Rehydration dar, da es zu wenig Kochsalz und Glukose enthält.

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Kokospulver ja oder nein?

Das Pulver wird schonend durch eine Sprühtrocknung gewonnen. Dem Pulver gibt der Hersteller noch Rapadura Puderzucker und natürliches Vanille-Sahne-Aroma zu – fertig ist das „Kokosnussdrinkpulver„. Mit dem Pulver (zwei Esslöffel voll) und Wasser lassen sich ganz einfach mit dem Mixstab köstliche Shakes aufrühren. Also wer immer flexibel sein möchte und öfters mal z.B. einen Shake macht kann auf Kokospulver nicht verzichten.

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Kokosmilch hilft bei der Diät

Kokosmilch ist sehr fetthaltig. Je nach Verdünnung enthält sie zwischen 15 und etwa 22 Prozent Fett. Im Vergleich zur Sahne aus Kuhmilch ist das noch recht wenig, da diese zwischen 30 und 35 Prozent Fett enthält. Kokosmilch liefert jedoch nicht nur weniger Fett, sondern auch ein ganz besonderes Fett. Die Fettsäuren in Kokosmilch sind die seltenen mittelkettigen Triglyceride, auch MCT (Middle Chain Triglycerides) genannt. Die besondere Eigenschaft der MCTs ist, dass sie im Körper schneller zu Energie verbrannt werden als andere Arten von Fettsäuren, die eher dazu führen, dass die Fettpölsterchen wachsen. Die mittelkettigen Triglyceride sind besonders nützlich für die Energieversorgung der Lymphknoten und der Leber.

Wie bei jedem Lebensmittel besteht natürlich auch bei Kokosmilch die Möglichkeit, zu viel davon zu sich zu nehmen. Übertreibt man es mit Kokosmilch-Shakes, Kokosmilch-Desserts, Kokosmilch-Smoothies, Kokosmilch-Suppen usw.  was zugegebenermaßen überhaupt nicht schwer fällt, weil die Kokosmilch einfach nur köstlich schmeckt wäre der positive Effekt der MCTs jedoch irgendwann einmal dahin. Man sollte also – wenn man Gewicht verlieren möchte – darauf achten, täglich nicht mehr als 60 ml (1/3 Tasse) Kokosmilch zu sich zu nehmen.

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Leckeres Shake Rezept mit Kokosmilch:

protein shake selber machen

Zum „Fitness-Bananen-Kokos-Schoko“ Rezept

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Kokosmilch statt Sahne?

Normale Sahne enthält meist knapp ein Drittel Fett, Kokosmilch dagegen nur etwa die Hälfte. Besonders für Menschen mit einem zu hohen Cholesterinspiegel eignet sich die Kokosmilch als Sahneersatz daher sehr gut, weil sie kein Cholesterin enthält. Kokosmilch hat einen weiteren großen Vorteil: Menschen, die keine Milchprodukte vertragen, können Kokosmilch meist ohne Probleme zu sich nehmen. Am besten passt die Kokosmilch natürlich zu asiatischen Gerichten, weil sie eine exotische Note ausstrahlt. Wenn sie eisgekühlt ist, kann man sie wie normale Schlagsahne steif schlagen. Genauso kann die Kokosmilch aber auch für den Kaffee oder zum Kochen und Backen verwendet werden.

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Ist Kokosmilch, Kokosfett, Kokosöl usw – jetzt gesund oder Ungesund?

Es spricht sehr viel für den Verzehr von Kokosnüssen und sämtlichen Kokosprodukten. Es lässt sich sogar beobachten, dass Krankheiten wie Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfall, die angeblich durch gesättigte Fettsäuren ausgelöst werden, gerade in jenen Gegenden besonders selten sind, in denen gerne und viel mit Kokosmilch und Kokosöl gekocht wird.

Eine Studie mit pazifischen Inselvölkern, deren traditionelle Ernährung nun mal aus einem sehr hohen Anteil an Kokosnuss und damit aus bis zu 57 Prozent Fett besteht, zeigt, dass diese typischen Beschwerden dort überhaupt nicht auftreten. Diejenigen Inselbewohner jedoch, die nach Neuseeland auswanderten und dort mehr ungesättigte Öle, Mehl, Reis und Zucker zu sich nahmen, litten bald genau an den Krankheiten, die doch eigentlich dem Verzehr gesättigter Fettsäuren angekreidet werden. Ausgerechnet Muttermilch enthält ganz besonders viel von der Fettsäure, aus der sich Kokosöl zur Hälfte zusammensetzt. Sie besteht zu 40 bis 50 Prozent aus Laurinsäure, einer gesättigten und gut bekömmlichen Fettsäure mit antimikrobieller und antiviraler Wirkung. Die Zellwände zahlreicher Krankheitserreger bestehen überwiegend aus Fetten und sind wesentlich empfindlicher als etwa menschliche Zellwände. Die mittelkettige Laurinsäure kann die Zellwände dieser Krankheitserreger wie ein Lösungsmittel zerstören oder für das Immunsystem angreifbar machen. In der Muttermilch schützt die Laurinsäure demzufolge das noch nicht voll ausgebildete Immunsystem des Babys vor Keimen.

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15 Kommentare
  1. Antworten
    Monika Grübener 8. Januar 2017 um 6:39

    Hallo bin neugierig ich möchte Kokosnuss Milch benutzen zum abnehmen bin 158 groß und wigen 119 kg möchte etwas endern kann ich Kokosnuss Milch mit einbeziehen oder ist die für mich zu fetig.liebe grüsse monika

  2. Antworten
    alxyi 20. Oktober 2016 um 13:32

    rich weiss ja nicht wann das geschrieben wurde, aber sollte inzwischen nicht auch der hinterste u. letzte derer die sich mit ernährung beschäftigen intus haben, dass erhöhter cholesterinspiegel mit der ernährung NICHT in zusammenhang steht. … zwei verschiedene paar schuhe.

  3. Antworten
    Peter Ulrich 23. Juli 2016 um 11:14

    Toller Artikel mit vielen wichtigen Informationen. Wir haben mit diesem Rezept Kokosmilch in unserem Profiblender selbst zubereitet. Ich kann jedem empfehlen, die zugegeben hohe Investition in das Gerät zu tätigen.

  4. Antworten
    marcus 22. Januar 2016 um 0:02

    Super! Ich liebe Kokosmilch. Ich finde deine Website super und die Informationen die du mit uns teilst – sind einmalig!

    Lg, Marcus

  5. Antworten
    Frank 17. August 2015 um 15:46

    Also ich liebe Kokusnüsse auch in jeglicher Form. Mein einziges Problem besteht immer im Aufbohren… Wie macht ihr das denn damit es keine solche Sauerei gibt??

    • Antworten
      Pascal 9. Mai 2016 um 20:40

      Kokosmilch ist super. Durch die ansprechenden Bilder in deinem Beitrag, habe ich direkt Lust bekommen wieder welche zu trinken! Lg Pascal

  6. Antworten
    Kaffeebank 29. Juni 2015 um 1:12

    Ich habe selber einen sehr schnellen stoffwechsel. Genauso wie meine Brüder.
    Sollten wir dann auf Kokosnüsse verzichten? Gibt es auch Lebensmittel die den Stoffwechsel verlangsamen?

    • Antworten facebook-profile-picture
      Der FitnessTester 8. Juli 2015 um 16:45

      Hallo Kaffeebank,

      da hilft am besten 6-7 kleinere aber sehr gehaltvolle Mahlzeiten am Tag zu sich zu nehmen und zusätzlich Snacks wie Nüsse oder Riegel aus Haferflocken wie z.B.OatSnack zu essen. (sollte das nicht reichen, auf jeden Fall mit dem Hausarzt sprechen)

      Sportliche Grüße wünscht

      Michael Ostendorf
      Der FitnessTester

  7. Antworten
    Katrin testet für Euch 24. Mai 2015 um 15:56

    Ich liebe Kokos egal wie, ob roh oder verarbeitet 😉 aber am Liebsten in einem Shake *lecker

    LG und schicke Pfingsttage
    Katrin

  8. Antworten
    Martina Engels 25. Februar 2015 um 12:35

    Kokosmilch ist eines meiner absoluten Lieblingszutaten in der Küche.

    Egal ob in der Currysoße oder zum Verfeinern im Kaffee – ich habe immer eine Dose greifbar.

    Gruß
    Martina

    • Antworten facebook-profile-picture
      Der FitnessTester 25. Februar 2015 um 16:34

      Hallo Martina

      ja Kokosmilch der Stoffwechsel Turbo überhaupt – natürlich gilt auch hier nicht zu übertreiben aber im großen und ganzen ist Kokosmilch für jeden Ernährungsplan eine Bereicherung und sollte daher nicht fehlen.

      Sportliche Grüße wünscht

      Michael Ostendorf
      Der FitnessTester

      • Antworten
        Martina Engels 3. März 2015 um 13:50

        Hallo Michael,

        übertreiben werde ich es natürlich nicht. Denn es ist wie immer: Alles in Maßen.

        Schließlich will ich nicht so enden wie August Engelhardt, über den habe ich mal eine Story gelesen. Der hat Anfang des 20. JH geglaubt, sich ausschließlich von Kokosnüssen ernähren zu können…
        Ging natürlich nicht.
        Schließlich geht nicht’s über eine ausgewogene Ernährung – damals wie heute!

        Grüßle
        Martina

        • facebook-profile-picture
          Der FitnessTester 3. März 2015 um 14:05

          Hallo Martina,

          😉 Das eine zu einseitige Ernährung selbst von gesunden Lebensmitteln mehr schadet als sie hilft wissen wir in der heutigen Zeit Gott sei Dank schon. Aber viele ernähren sich trotzdem extrem einseitig was die Nährstoffe angeht – dabei ist es doch soooo einfach bei unserer Auswahl in den Supermärkten. Den Menschen mangelt es an Einfallsreichtum und Ideen was das wichtigste wie das richtige essen angeht – LEIDER

          In diesem Sinne noch einen tollen Dienstag Martina

          Michael Ostendorf
          Der FitnessTester

  9. Antworten
    Renate Karner 21. März 2014 um 17:08

    Mein Name ist Renate, ich bin 48J alt hätte nur eine klitzekleine frage und zwar ob kokosmilch auch eiweiß´enthält, hab nix gefunden dazu bis jetzt.
    leide an HIT und im moment hab ich ein zuviel an eiweiss zu mir genommen
    in der letzten woche, eiweiß von kuh und auch schaf, und viele pistazien,
    ca 170g auf 3x gegessen. bin normalgewichtig,(bei 163cm/schwankend zw 51,5
    und 53,5) und kann essen was mir schmeckt, auch wg hormonschwankungen.
    heute ein vanillepudding mit kokosmilch, jetzt hätte mich interessiert ob ich das auch nicht mehr essen kann?!

    Mfg Renate Karner

    • Antworten facebook-profile-picture
      Der FitnessTester 21. März 2014 um 17:47

      Hallo Renate,

      natürlich hast du Recht, dass Eiweiß zwar gut und gesund ist aber auch nicht übertreiben werden sollte.Du kannst bedenkenlos 50 bis 110 Gramm Eiweiß pro Tag essen, solange die Mischung stimmt und das Eiweiß nicht nur tierischer Natur ist.

      Jetzt zur Kokosmilch die zwar etwas Eiweiß enthält und zwar 250mg pflanzliches Eiweiß pro 100g. Das würde bedeuten, wenn du nur mit Kokosmilch deinen max. Eiweißbedarf decken wolltest müßtest du ca. 44 Liter Kokosmilch am Tag trinken. Im vergleich von einer H-fettarme Milch 1,5% wären es nur ca. 3,23 Liter oder fast 500 Gramm Pistazien um dein max. Eiweiß bedarf von 110 Gramm zu erreichen.

      Aber auch, wenn es mal ein Tag etwas mehr gewesen ist stellt das kein Problem dar, solange du nicht jeden Tag solche Mengen zu dir nimmst. Wenn du auch noch sportlich unterwegs bist und regelmäßig Sport treibst dann dürfen es auch schon mal 135 bis 160 Gramm Eiweiß am Tag sein.

      Renate ich hoffe, ich konnte dir ein wenig helfen und wünsche dir ein schönes Wochenende…

      sportliche Grüße

      Michael Ostendorf
      Der FitnessTester

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