Pulse7 – Test-Tagebuch / 14.10.2013 die ersten Testergebnisse sind da.

Pulse7 EKG-Kurve 

Hallo liebe FitnessFreunde und die, die es noch werden wollen,

ich habe ja jetzt seit einer Woche das „Pulse7 Startpaket Gold Edition“ im Test. Das kleine Unboxing-Video dazu findet ihr hier: Unboxing Pulse7 Das heißt, nachdem ich ausgepackt und mir die beiliegende Quickstartliste durchgelesen hatte konnte ich auch direkt loslegen.

Wie sah das im einzelnen aus?:

  1. Paket auspacken
  2. Quickstartliste durchlesen (ca. 5-8 min)
  3. auf die Homepage www.pulse7.at gehen und das Einführungsvideo anschauen (ca. 26 min)
  4. im Google Play Store die kostenlose Pulse7 – App auf mein Handy installieren.
  5. den 500Hz EKG-Brustgurt mit dem Handy koppeln (ca. 30 sek.)
  6. auf der Homepage von www.pulse7.at im Athletenportal mit der persönlichen Athleten-ID registrieren. (ca.2-3 min)
  7. fertig, nach max. 35 min kann die 1. Messung durchgeführt werden.

Ich habe meine 1. Messung nachdem alles vorbereitet war am nächsten Morgen durchgeführt. Heißt morgens direkt nach dem aufwachen noch schnell auf´s Klo danach den Brustgurt anlegen und in bequemer Sitzhaltung ohne Körperspannung die Morgenmessung im Bett durchführen. Das ganze hat ca. 5 min. gedauert und ich musste nur noch mein aktuelles Gewicht eintragen…fertig. Ich hatte meine ersten Daten und diese konnte ich mir auch direkt online im Athleten-Bereich genauer ansehen. 

Gut 1. Messung sagt natürlich noch gar nichts aus also wurde am Nachmittag noch eine Tagesmessung durchgeführt. Hierzu reicht es aus, wenn man sich völlig entspannt auf die Couch setzt und die Messung durchführt. Das ganze Dauert auch nur höchsten 3 min. da hier keine Atemfrequenz gemessen wird und am Abend habe ich dann noch einmal gemessen, weil ich so gespannt auf die erste Auswertung war 🙂

Das habe ich dann die ganze Woche so weiter gemacht, mal 1 mal 2 Tagesmessungen, weil von den Tagesmessungen kann man soviel wie man möchte machen z.B. 1, 2, 3 oder auch 4. Die Morgenmessung ist die wichtigste und die habe ich auch immer ganz in ruhe durchgeführt, weil ich wollte hinterher ja auch ein korrektes Ergebnis haben.

Ein weiterer Vorteil ist, dass man sich direkt mit seinem Trainer ganz sicher über die Cloud online verbinden kann und wenn ich möchte dieser auch meine Messdaten sieht und mir permanent Tipps und Ratschläge zu meinem Training geben kann, auch wenn er gerade nicht dabei ist.

Trainer Cloud

 

Hier sind mal die ersten Bilder meiner Auswertung:

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1. Fazit:

Die Bedienbarkeit der App und der Athleten-Cloud ist intuitiv aufgebaut und verursachte in meinem Fall überhaupt keine Probleme im gegenteil, dass ganze ist wirklich so einfach zu bedienen, dass man es beim 2. mal morgens schon im Halbschlaf kann. Die Wertigkeit des Brustgurtes würde ich als gut beurteilen, man erkennt auch als Laie die vernünftige Verarbeitung. Was ich auch wirklich klasse finde, ist das Ladegerät womit der Brustgurt kontaktlos aufgeladen werden kann, obwohl ich das erst einmal am Anfang machen musste, heißt der Akku ist jetzt bei 60% also für die nächste Woche wird es noch reichen.

Ich weiß nicht, ob ihr es gesehen habt bei der Auswertung wird auch ein Bio-Age errechnet und meins liegt im Moment bei 31,5 Jahre somit machen mich meine sportlichen Aktivitäten und Ernährung mal eben 10 Jahre jünger 😉 Aber gut, dass System fängt erst einmal an da kann sich noch etwas ändern, weil für eine exakte Auswertung liegen einfach noch zu wenig Daten vor.

Dieses war mal eine erste Bilanz, die recht positiv und überzeugend ausgefallen ist aber wir schauen mal nächste Woche, weil die Pulsuhr, Software und App müßen ja auch noch im einzelnen getestet werden.

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