Wie ein heißes Bad beim Abnehmen hilft

»Ein heißes Bad hilft beim Abnehmen« Viele Menschen wissen nicht, dass ein heißes Bad auch beim Abnehmen helfen kann. Im Rahmen einer Studie wurde dies an vierzehn Teilnehmern getestet. Dabei mussten diese ein einstündiges Wannenbad in 40 Grad heißem Wasser nehmen oder eine Stunde mit dem Fahrrad fahren.

Bei beiden Aktivitäten erhöht sich die Kerntemperatur im Körper. Zunächst wurde bei den Studienteilnehmern die verbrannten Kalorien festgestellt und deren Blutzuckerwerte 24 Stunden lang kontrolliert. Durch das Radfahren wurden zwar mehr Kalorien verbrannt, aber ein einstündiges heißes Wannenbad verbrennt ebenfalls immerhin circa 140 Kalorien.

Dafür müsste man sonst eine halbe Stunde zu Fuß laufen. Die Wissen können sich auch Sportler zu nutze machen, die normalerweise unmittelbar nach dem Sport duschen. Allerdings benötigt der Körper nach jeder sportlichen Aktivität eine kleine Auszeit, bei der die Schweißproduktion heruntergefahren wird. Sportler sollten nicht direkt duschen, da sie sonst besonders heftig schwitzen. Es ist deshalb sinnvoll, zunächst etwas zu trinken und sich einen Moment auszuruhen.

Baden und Duschen nach dem Sport wichtig

Dennoch ist Duschen oder Baden nach dem Sport wichtig, damit die verschwitzte Haut nicht für Pilze und Bakterien anfällig wird. Die Wassertemperatur sollte beim Duschen eher lauwarm sein. Eiskaltes Duschen ist nicht empfehlenswert, da kaltes Wasser die Durchblutung anregt und dadurch die Schweißbildung fördert.

Wird zu lange, zu oft oder zu heiß geduscht, kann die Haut austrocknen. Bei einem warmen Wannenbad hingegen lockern sich verspannte Muskeln. Das tut gerade nach dem Sport gut. Allerdings strapaziert ein langes Bad ebenfalls die Haut. Deshalb sollte man nicht länger als 20 Minuten in der Badewanne verweilen und sich anschließend gründlich abtrocknen.

Mit Körperlotionen oder -ölen lässt sich der Feuchtigkeitsgehalt der Haut wirksam unterstützen. Feuchtes Haar wird nach dem Haarewaschen leicht mit einem Handtuch ausgedrückt und am besten an der Luft getrocknet. Wer zur Haarpflege einen Conditioner verwendet und seinem Haar regelmäßig eine Haarkur gönnt, trägt zur Gesundheit seines Haares bei.

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Badewannen richtig reinigen

Bad hilft beim AbnehmenBad hilft beim AbnehmenSoll die Badewanne als Wohlfühloase dienen, muss sie ebenfalls gepflegt und richtig gereinigt werden. Denn Badezusätze und Pflegeprodukte hinterlassen ihre Spuren. Eine gründlich gereinigte Badewanne ist Grundvoraussetzung jeder Körperpflege. Das Putzen ist daher Pflicht, kann aber ohne großen Aufwand mit einfachen Putzmitteln umweltschonend durchgeführt werden und nimmt nicht viel Zeit in Anspruch.

Die meisten Badewannen werden aus Sanitäracryl, Stahlemail oder Kunststoff angefertigt und lassen sich leicht reinigen. Nach jedem Bad sollte die Badewanne deshalb mit einem weichen Lappen, einem Mikrofasertuch oder einem Badschwamm und einem milden Spülmittel sorgfältig gereinigt werden. Ist die Badewanne stark verschmutzt, hilft auch Waschpulver.

Nach dem Reinigen muss mit viel Wasser nachgespült werden. Auf die Verwendung von Scheuersand oder -milch und scharfe Putzmittel sollte hingegen verzichtet werden, da diese die Oberfläche der Badewanne zerkratzen und die Schutz- oder Lackschicht auflösen. Eine Reinigung mit Essigessenz verhindert unschöne Verfärbungen. Bestehen bereits hartnäckige Verfärbungen, können diese mit Chlorbleiche beseitigt werden.

Mit dem Einsatz bewährter Hausmittel lässt sich die Badewanne besonders umweltschonend reinigen. Geeignet zur Badewannenreinigung sind vor allem Zitronen- und Weinsäure, Essig und Essigessenz, Backpulver und Salz. Diese natürlichen Mittel reinigen ebenso gründlich wie chemische Produkte und schützen außerdem die Umwelt.

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Heißes Bad wirkt gegen Muskelkater

Von einem heißen Wannenbad profitieren auch Menschen, die am Typ-2-Diabetes leiden. Denn heiße Bäder verringern auch entzündliche Prozesse im Körper. Aufgrund von Insulinmangel ist der Blutzuckerspiel bei Diabetes Mellitus erhöht. Das heiße Bad hilft demnach nicht nur beim Abnehmen beim Baden, sondern sorgt auch dafür, dass kein Muskelkater entsteht.

Warmes Wasser sorgt für eine bessere Durchblutung und beschleunigt dadurch den Heilungsprozess von den beim Sport entstandenen kleinsten Muskelfaserrissen. Auch depressive Symptome lassen sich durch ein wohliges, warmes Bad abmildern.

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