Kann eine App beim Training helfen?

Jeden Tag kommen tausende von Anwendungen neu hinzu. Darunter befinden sich auch immer wieder Fitness-Apps. Das Angebot reicht von Intensiv-Training bis zum Golfen. Doch kann eine solche App wirklich unterstützend tätig sein beim eigenen Training?

Genau diese Frage haben wir uns gestellt. Generell braucht natürlich niemand eine solche Anwendung. Als es noch kein Smartphone und Internet gab, erzielten Sportler die gleichen Ergebnisse ohne eben jene Apps, die heute wie warme Semmeln angepriesen werden. Eine solche Anwendung kann das Training aber unter Umständen erleichtern. 

Inhaltsverzeichnis: Kann eine App beim Training helfen?

Welche Fitness-Apps gibt es

Wasserdichte Sportkopfhörer für Fitness und Laufen In-Ear-Hörer mit Herz- und Activity MonitorTrainieren mit Fitness Apps kann funktionieren, sollte aber immer in Absprache mit einem Sporttrainer erfolgen. Wer zum Beispiel nach einer guten Lauf-App sucht, sollte einmal auf Runtastic Results Fitness schauen. Muskeln aufbauen und Fett verbrennen stehen im Vordergrund. Ein 12 Wochenplan gibt einen Leitfaden zum schnellen Erfolg.

Ähnlich ist das bei der App Sworkit, die mit 160 anpassbaren Übungen daherkommt. Nicht nur als Video, sondern vorteilshaft auch als Sprachversion. Bauch und Po stehen bei dieser App im Fokus. 

Eine weitere interessante Fitness-App konnten wir mit Asana Rebel finden. Eine gelungene Mischung aus Fitness und Yoga mit Kraftsport-Übungen. Die einzelnen Trainingseinheiten haben eine Dauer von 5 – 30 Minuten und sind einfach zuhause umsetzbar.

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Disziplin muss vorhanden sein

Eine App ist immer nur ein Hilfsmittel. Sie kann das Training erleichtern. Am Ende ist es aber die eigene Disziplin, die über das Durchhaltevermögen entscheidet. Wer wirklich intensiv und effektiv trainieren möchte, kommt um einen Besuch im Fitnessstudio nicht Drumherum. Zudem überwacht ein dort Trainer die richtige Haltung, die gerade für Anfänger besonders wichtig ist. Der Trainer kann selbst durch keine App ersetzt werden. 

Entscheidend sind das eigene Ziel und die Art der Trainingseinheiten, die über die entsprechende App-Auswahl entscheiden. Für Anfänger kann eine solche App auch gefährlich sein, denn gerade hier kommt es häufig zu falschen Haltungen und Trainingseinheiten.

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Fazit zu den Fitness Apps

Es gibt so viele unterschiedliche Anwendungen auf dem Markt, dass die Wahl wirklich schwer fällt. Dazu kommen gleich mehrere Probleme. Viele Anwendungen erfordern einen sehr umfangreichen Datenzugriff, der aber für die eigentlichen Funktionen gar nicht erforderlich ist. Hier raten wir dazu, solche Apps sofort zu löschen. Besonders kritisch sollte der Blick auf Anwendungen fallen, die Gesundheits- und Bewegungsdaten speichern. Am Ende weiß der Nutzer nie, wer auf diese Daten zugreifen kann.

Ein anderer Punkt ist aber elementar wichtig. Anfänger, als auch Fortgeschrittene sollten eine Fitness App nie ohne Absprache mit einem Trainer verwenden. Die meisten Angebote beinhalten zwar viele Trainingsmöglichkeiten, doch diese sind nicht individuell, also personalisiert abgestimmt. So kann es leicht zu einem falschen Training kommen, was unter Umständen zu späteren Halteschäden oder anderen Beschwerden führen kann. 

Wenn diese Punkte beachtet werden, fallen allerdings die meisten Apps bereits raus. Am Ende bleibt die Erkenntnis, dass auch ohne moderne Technik effektiv trainiert werden kann.

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